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Podestplatz beim Michelstädter Sparkassen Entega City Cross
Vor historischer Kulisse nämlich direkt am alten Rathaus am Marktplatz in Michelstadt fand am Sonntag im Rahmen des Bienenmarktes der Michelstädter City Cross statt. Nicht nur das Ambiente in der Michelstädter Altstadt hat das Prädikat hervorragend verdient, sondern auch die Strecke durch die Michelstädter Innenstadt. Ein Rundkurs der viele enge Kurven und Treppenpassagen aufwies, sowie eine Wiesenstrecke durch den ehemaligen Burggraben. Hervorragendes Wetter und die super Stimmung entlang der Strecke machten den Renntag für Fahrer und Zuschauer wahrlich zu einem Erlebnis. Der Veranstalter Ralf Berner hatte mit seinem Team eine tolle Arbeit geleistet. Pünktlich um 15.00 Uhr gingen die Fahrer der Klasse U19 Lizenz auf die 2,06 KM lange Strecke die sie insgesamt 7 Mal zu bestreiten hatten. Von Beginn an wurde im Feld ein hohes Tempo angeschlagen, zum taktieren blieb keine Zeit. Fahren am Anschlag hieß es für die Fahrer. Alessandro Sepp Team WHEELER –iXS vom VfR Waldkatzenbach erwischte nur einen Mittelmäßigen Start, konnte aber schon nach wenigen Metern auf Rang drei nach vorne fahren. In der Folge kam es zu einem spannenden Rennen in dem sich Lutz Starke vom Team Stellwag leicht absetzen konnte, Alessandro Sepp und Dennis Böttle vom TV Mosbach wechselten sich als Verfolger i n der Führungsarbeit ab und ließen so ihren Kontrahenten nicht weit entkommen . Das Rennen auf dem Altstadtkurs stellte die Fahrer vor höchste Konzentration, das ständiges anbremsen, sowie das anschließende heraus beschleunigen aus den vielen Kurven kostete die Fahrer viel Kraft, hinzu kamen noch die Laufpassagen an den Treppen. In Runde 5 und 6 hatten Sepp und Böttle nur noch 10 Sek. Rückstand auf den führenden, den der Lokalmatador Staake allerdings bis zum Schluss nicht mehr abgab. Erst auf den letzten hundert Metern in denen Alessandro den Sprint von zweiter Position aus anfuhr, löste sich Böttle aus dessen Windschatten und gewann mit einer halben Radlänge den Kampf um Platz zwei. Dennoch war Alessandro mit dem Rennverlauf und seiner Form mehr als zufrieden, „in einem Sprint knapp zu unterliegen ist keine Schande“ so Sepp nach Rennende.
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